Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.
Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.

Biergarteneröffnung

 

Am Freitag den 13. Mai startet die Biergartensaison im to hoop!

Auf der Außenbühne sind Mid of Merch zu Gast. Eintritt frei !

SONNTAG, 19. JUNI 2022 UM 20:30

R.J. Mischo

R.J. Mischo (*Robert Joseph Mischo, 1960, Chilton, WI) gilt bei Kritikern und Fans als einer der weltweit besten Harpspieler und Sänger der Gegenwart. Im zarten Alter von zehn Jahren begann er Harp zu spielen. Als er 19 war, arbeitete er bereits als Vollzeit-Profi-Musiker.

Begonnen hatte alles mit einem Konzert der Muddy Waters Blues Band, in das ihn sein Bruder geschleppt hatte – von da an war seine Laufbahn klar. Seine Karriere begann in Minneapolis, wo R.J. sich seine Zähne zuerst zu Songs der örtlichen Heroen wie Percy Strother oder Mojo Buford schliff. Ende der siebziger Jahre spielte er auch in der Band des mittlerweile verstorbenen Gitarristen Percy Strother.

Produzent und Sänger/Harpspieler Lynwood Slim lebte damals ebenfalls in Minneapolis und zeigte R.J. mehr als nur ein paar Tricks. 1988 erschienen die ersten Aufnahmen von „Blues DeLuxe“, seiner ersten eigenen Band. Es war 1992, als R.J. die weltweite Aufmerksamkeit der Blues-Fans mit der Veröffentlichung von „Ready to Go“ auf sich zog. Ein Album, das längst Kultstatus bei Sammlern geniesst.

R.J. Mischo steht ganz in der Blues-Tradition, die in den 1950-er Jahren in den Bars und Clubs von Chicago und den Juke Joints im Süden der USA begann. Der raue Charme der Fünfziger ist eines seiner Markenzeichen, mittlerweile angereichert durch die Erfahrungen von unzähligen Konzerten – aber auch beeinflusst durch seinen Umzug 1996 an die amerikanische Westküste, wo er heute lebt.
Es gelten die jeweils, aktuellen Coron-Bestimmungen

Joanna Connor

29.Juni 2022  to hoop    Rheinberg      Alpsrayer Str. 102   20:00 Uhr

 

Tickets

www.adticket.de/Joanna-Connor-Joanna-Connor/Rheinberg-to-hoop/29-06-2022_20-00.html

Geschichten über Joanna Connor gibt es zahllose, sicherlich weit mehr als der breiten Öffentlichkeit bekannt sind. Die Amerikanerin hat schon mit vielen Blues-Legenden gespielt und u. a. Luther Allison über viele Jahre auf seinen Tourneen begleitet. Connors größte Stärke neben ihrem Gesang: ein leidenschaftliches und geradezu urwüchsiges Slide-Spiel, das ihr eine glänzende Reputation beschert hat, speziell auch in der Musiker- und Blues-Szene in und um Chicago.

Vor einigen Jahren ist Superstar Joe Bonamassa auf die heute 58-Jährige aufmerksam geworden und hat sie nun für sein neu gegründetes Independent-Blues-Label ‚Keeping The Blues Alive‘ verpflichtet. Das erste Produkt dieser aufsehenerregenden Kooperation ist das Album ‚4801 South Indiana Avenue‘, bei dem Bonamassa nicht nur fortan die wirtschaftlichen Fäden im Auge behält, sondern auch gleich selbst Hand angelegt hat. Das wiederum hat nicht nur künstlerische Vorteile, sondern beschert Connor natürlich auch eine weitaus größere Aufmerksamkeit als bei ihren bisherigen zwölf Soloalben.

 

Ben Granfelt Band – Konzertbericht, 02.04.2022, To Hoop, Rheinberg.
Das Konzert im To Hoop, Rheinberg war der dritte Tourtermin der Ben Granfelt Band.
Acht Dates führten den finnischen Musiker durch Deutschland und Österreich.
Bei der immer noch angespannten Pandemie-Situation konnten sich die Leute, die sich für Live-Musik interessieren, freuen.
Denn Ben Granfelt war immer ein Garant für beste Unterhaltung, ob auf einem Album oder auf der Bühne.
So zum Beispiel auch bei diversen Go Music-Konzertreisen oder gemeinsam mit Thomas Blug und Martin Engelien als 12-4-2-Gruppe.
Im Gepäck hatte der sympathische Finne unter anderem seine Veröffentlichungen Live … Because We Can! sowie das Studio-Album True Colours.—
Beide Alben erschienen auf Martin Engeliens Label A1 Records.—
Neben Ben Granfelt vervollständigten Bassist Masa Maijanen sowie Jari Salminen (Schlagzeug) das Trio.
Zum gut zweistündigen Konzert im To Hoop, Rheinberg lässt sich das Folgende berichten.
Wie lange dauert ein Fingerschnippen? Wohl nur eine Sekunde. Nicht wesentlich länger brauchte die Ben Grafelt Band, um für Begeisterung zu sorgen. Die Zuschauer waren in freudiger Erwartung auf ein Konzert in der tollen Location To Hoop, Rheinberg. Da war das Finnen-Trio genau die richtige Besetzung für einen Abend bester Unterhaltung.
Unter anderem sorgten zwei Instrumentals für viel Beifall aus dem Rund der Zuschauer. Mit "Victorious" sowie dem "Oriental Express" befand sich die Band auch ohne Ben Granfelts Gesang ganz weit vorne.
Ein Garant für gute Laune war nicht nur der Bandleader, sondern auch seine beiden Mitmusiker. Man spürte förmlich, welchen Spaß alle drei auf der Bühne hatten.
Die große Linie des Abends wurde von vielen Ben Granfelt-Soli der unterschiedlichsten Auslage geprägt. Dabei fanden sowohl der Tremolohebel als auch das Wah Wah-Pedal Beachtung. Seine Alleingänge waren ein Kaleidoskop von ganz verschiedenen Emotionslagen. An dieser Stelle ein großes Lob an Bassist Masa Maijanen, der seine Agilität nicht nur auf den vier dicken Saiten seines Arbeitsgeräts unter Beweis stellt. Melodisch-akzentuiert kreierte er ein farbenfrohes Fundament der tiefen Töne. Schlagzeuger Jari Salminen zeigt Präsenz auf den Fellen sowie Becken und durch sein vielschichtiges Drumming war er das verlässliche Rückgrat der Combo. Wenn man beste Unterhaltung meinte, dann servierte uns Ben Granfelt sozusagen eine Vollbedienung, denn zu jedem Lied gab er – oft auch spaßige – Geschichten beziehungsweise Geschichtchen zum Besten. Ja, es durfte auch gelacht werden.
Ben Granfelt (vocals, guitars)
Ben Granfelt (vocals, guitars)
Der Auftritt war mitreißend und erfrischend wie prickelndes Mineralwasser.
Fulminate Rock-Songs wie zum Beispiel "Falling Off A Drunken Horse" fanden ihren Kontrast in hingebungsvollen Balladen ("Can’t Wait Another Day").
Das seinerzeit von Ben Granfelt für Wishbone Ash geschriebene "Faith, Hope & Love" gab es in einer XXL-Version und "Check Up From The Neck Up" hatte eine Standleitung zum Rock’n’Roll. Vom Titel her passte die "Going Home"-Zugabe mit einem extra Solo obendrauf perfekt als Verabschiedung.
Neben einem Treffen von Gitarrist und Bassist in der Bühnenmitte hatten die beiden Musiker auch eine famose Diskussion auf zehn Saiten im Frage-Antwort-Modus parat. Klasse! Außerdem glänzte Ben Granfelt durch ein Intermezzo, bei dem der Gesang und Gitarrenklang unisono präsentierte. Toll!
Wow! Hammer! Pink Floyds "Breath" und "Cocaine", im Original von J.J. Cale, im Doppelpack hintereinander gespielt.
Die Dramaturgie des Gigs passte perfekt. "Breathe" mit verführerischem Basssolo auch in jazziger Auslage hatte einen faszinierend-hohen Eigenanteil. Super Interpretation. Nachdem "Cocaine" kurz angespielt wurde, stoppte Ben Garnfelt und dann dengelte das Trio eine Speed-Version à la Jimi Hendrix auf den Bühnenboden. Apropos Bühnenboden … für eine feine Feedback-Orgie bediente Ben Granfelt einige Schalter und Knöpfe seines Bodenpersonals, genauer seiner Effektgeräte. Ausgewählte Würzungen wie zum Beispiel Reggae oder diverse Song-Zitate sorgen für Freude. Highlight!
Ein großes Lob geht an Mikko Salonen für den super Sound sowie an Christian Glanz für die klasse Lightshow.
Nach dem Ben Granfelt-Konzert im To Hoop, Rheinberg hatte man den Wunsch, das Trio gleich am nächsten Tag noch einmal zu erleben.
Wir bedanken uns bei Sami Durak für den Platz auf der Gästeliste.
Am 09. April 2022 werden die Shaggy Dogs aus Frankreich im To Hoop, Rheinberg erwartet.
Bleibt gesund und nehmt euch zur Ablenkung Zeit für gute Live-Musik.

Rheinische Post 18.10.2021

 

Blues vom Feinsten

 

Rheinberg-Alpsray Der Gitarrist und Sänger Michael van Merwyk ist im To Hoop in Rheinberg aufgetreten, zusammen mit dem Niederländer Ben Bouman. Der Abend dürfte ganz nach dem Geschmack der Liebhaber des Blues gewesen sein.

„Vielseitig. Groß. Emotional.“ Mit diesen Eigenschaften wirbt der Gitarrist und Sänger Michael van Merwyk auf seiner Internetseite für sich. Am vergangenen Freitag machte er Station auf seiner CD-Release-Tour „Blue River Rising“ im To Hoop vom Bürgerzentrum Alpsray. Und der Eindruck, den er dabei hinterließ, entsprach genau den besagten Eigenschaften. Anders ist der begeisterte Schlussapplaus des Publikums wohl kaum zu deuten.

Zweieinhalb Stunden mit Pause und Zugabe natürlich dauerte der musikalisch äußerst vielseitige Abend, den Merwyk bestritt. Doch er kam nicht alleine, sondern trat zusammen mit dem Niederländer Ben Bouman auf, was den Auftritt des großgewachsenen Singer-Songwriters aus Rheda-Wiedenbrück genial abrundete. Zusammen schufen die beiden einen emotional wohltemperierten Klangteppich, der dem Geschmack der Liebhaber des Blues entsprach: Blues vom Feinsten! Wie ein Ohrwurm zog sich dabei ein musikalisches Grundmotiv durch das Programm, das an den Song „On The Road Again“ von Canned Heat erinnerte.

20 Titel spielte das Duo Merwyk-Bouman insgesamt an diesem Abend, darunter vor allem natürlich die Veröffentlichungen von Merwyks neuem Album „Blue River Rising“, das am Freitag erst erschienen ist. So fanden sich neben dem dortigen Titelsong unter anderem auch „Bye Bye Blues“, „Heal My Wounds“ und „The Road Of Life” von jener CD wieder. Doch bei „Wan’t Get Any Better“ spielte das Duo klar zur Bestform auf – Merwyk an seiner metallischen Resonator-Gitarre mit dem Slide-Röhrchen und Bouman mit seiner handlichen Mundharmonika. Weitere Songs des Abends stammten von früheren Alben von Marwyk, wie „The Bear“ (2020) und „Songster“ (2018) beispielsweise.

Überhaupt holten die beiden aus ihren Instrumenten alles heraus: So klang Boumans Mundharmonika zuweilen wie eine Posaune oder eine Trompete oder gar ein Saxophon, während Marwyks Gitarre sich auch schon mal nach persischer Sitar oder türkischer Baglama oder nach einer hawaiischen Ukulele anhörte. Demzufolge war es ergo weniger verwunderlich, dass nicht nur reiner Blues gespielt wurde, sondern auch Boogie-Woogie und Vaudeville, ja sogar Hillbilly und Country zu hören waren.

Auf zwei Veranstaltungen in nächster Zeit wies Sami Durak, der Betreiber des To Hoop, zum Schluss besonders hin: Am 23. Oktober gastiert die Kleinkunstbühnen-Künstlerin Anna Zink bei ihm und am 4. November die Band Berlin 21 von Schlagzeuger Torsten Zwingenberger. Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr.

 

 

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln !

So geht live -Musik!

  

Ageless

 

             Open Stage Alpsray - Rheinberg   -  Musik und Mehr

 

Die Bühne für alle, die glauben, was zu können, denen jemand anderes das eingeredet hat, oder die wirklich was drauf haben. Vom Newcomer bis zum routinierten Künstler. Wen auch immer es auf die Bühne drängt, der kann seine Kunst bei uns zeigen und vor Publikum präsentieren.
Das Kleinfestival um die Ecke !
Nach wie vor geht‘s darum, dass möglichst viele Nachwuchs- und Amateurkünstler die Chance bekommen, sich und das, was sie gestaltet haben, einmal auf einer Bühne zu zeigen.
Aber es dreht sich nicht nur um die, die erst noch Künstler werden wollen, sondern auch um die, die es bereits sind, denn hier kann auch der Profi einfach einmal seine neusten Ideen und Performances ausprobieren und antesten, was denn wohl wie beim Publikum ankommt.
Erlaubt und erwünscht sind Musik, Comedy, Literatur, Tanz, Zauberei und alles, was einem sonst noch einfällt, außer Playback.
Die bunte Wundertüte der Unterhaltung .
Macht doch was ihr wollt !
Eintritt frei !
Wen es selber auf die Bühne zieht, melde sich bitte an unter: openstage@alpsray.de

Wer sind wir?

 

Der “Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.“ besteht seit über 30 Jahren als gemeinnütziger Verein in 47495 Rheinberg -  Alpsrayer Str. 102-104.

Die Ziele des Vereins liegen in der Kultur –und Jugendarbeit und anderen Schwerpunkten, wie dem Betrieb zweier großer gemeinnütziger Einrichtungen, des Familien - und des Bürgerzentrums.

 

www.Facebook.com/openstagealpsray

youtube-openstagealpsray       

 

Wir sind keine professionellen Organisatoren und auch nicht die Royal Albert Hall, sondern beleben über unseren Trägerverein ehrenamtlich die Musikszene am Niederrhein. Wir sind nicht merkantil aufgestellt und streben nicht nach Profit !                              

 

Open Stage Alpsray  - Eure Bühne

 

Ihr habt’s drauf ? Ihr wollt Euer Programm zeigen und das Publikum begeistern?

Dann seid Ihr die Richtigen !

Meldet Euch an bei Open Stage Alpsray !

 

Hans Peter Götzen- Vorsitzender des Trägervereins

Organisator - Open Stage Alpsray

47495 Rheinberg-Johannes –Laers Str.62 –  Tel. 02843 / 50951

Mail: openstage@alpsray.de  www.openstage-alpsray.de                                                                                             

Ablauf des Abends:

 

Vier- fünf Acts jeglicher Couleur mit einer Spielzeit von ca. 20 - 30 Minuten.

Hier geht der Hut rum!

Das ist was für Start Up‘s und kürzere Gigs.

Eure Bühne - Equipment vor Ort:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 x LD-Systems Dave 15 G3 mit Satelliten

450 W 1000 W Peak

2 x LD Systems GT 15 A Fullrange – Boxen aktiv

Je 450 W 1000 W Peak

Mehr als ausreichend für den Saal !!!!

Bei mehr als 95 Db an unserem zentralen Messpunkt spielt man sich den Saal leer

 

Monitoring

2 x LD Systems Mon 81A G2 Monitorboxen aktiv

2 x LD Systems Mon 102  G2 Monitorboxen aktiv

 

Mischpult Behringer X 32 Digital

2 x Behringer s 16 Stagebox

4 x12 Bass Box Behringer incl. Verstärker, Bugera 500W

Tama “ Imperial Star“ Drumset komplett

Fender Mustang Amp 100W

Marshall MG102Fx Amp 100W

Yamaha P-115 Stage Piano

10 Shure LM 58 Mikros, incl. Ständern

2 DI Boxen

Beamer

Bühnenbeleuchtung inkl. Mischpult

Wir werben fleißig für Euch !

 

Über 90 Facebook – Gruppen mit zigtausend Mitgliedern werden informiert.

Rheinische Post, NRZ, WAZ, Stadtanzeiger, Niederrhein-Nachrichten und Wochenanzeiger veröffentlichen unsere Konzerte.

Web-Site, Plakatwerbung, Flyer, Evensi, Coolibri, Eventfinder etc.

Trotzdem ist es wichtig, dass Ihr Eure Fangemeinde aktiviert und mitbringt ! Eine Publikumsgarantie können auch wir nicht bieten :-(

 

Bewerbung bitte mit aussagekräftiger Bandbeschreibung dox.Datei und Fotos, jpg Datei, mit guter Aufölsung oder PDF.

Links auf die Band Webite, youtube etc.

28. November 2017   Rheinische Post

Rheinberg

Open Stage - eine Erfolgsgeschichte

 

Vincent Kuhlen spielte den Eisbrecher und sang sich damit in die Herzen Fans.

Rheinberg. Nach einem Jahr ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz: Die talentierten Bands stehen auf der offenen Bühne Schlange. Musiker und Zuhörer nehmen das Konzept des Trägervereins Alpsrayer Bürgerzentrum gut an. Von Alexander Florié-Albrecht

Ein paar Verstärker, Mikrofone, ein Schlagzeug und ein Mischpult - viel mehr braucht es nicht, um talentierten Nachwuchskünstlern ein Forum zu bieten. Wenn dann noch wie in Alpsray eine Bühne und eine passende Location dazukommen, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgeben. Im Oktober 2016 gründeten Hans-Peter Götzen und seine Mitstreiter des Trägervereins Alpsrayer Bürgerzentrum die "Open Stage".

"Wir hatten die Idee, das Bürgerzentrum zu beleben", sagen die Mitglieder des Vorstandes, die kurzerhand die Bühne errichteten. Die Sparkasse am Niederrhein besorgte die Tontechnik - fertig war das Grundgerüst, so der Vorsitzende. "Und dann ging das Ganze über Facebook los." Der Anfang war gemacht. Seitdem melden sich immer wieder über das Internet Bands und Künstler, die einfach Lust haben, ihre Kompositionen oder Cover einem geneigten Publikum zu Gehör zu bringen.

Mittlerweile haben mehr als 50 Bands und Künstler in Alpsray gespielt - sie kommen nicht nur aus der näheren Umgebung. "Die kamen aus Köln, Osnabrück, Oberhausen. Beliebt ist unser Angebot schon auch überregional." Dass das Konzept so gut läuft, damit hatte Görtzen gerechnet, "weil wir der einzige Musikladen am Niederrhein sind, der keine Miete für die Auftritte nimmt". Die Musiker seien immer begeistert, "weil Essen und Getränke frei sind - und wir gehen für die Aufwandsentschädigung mit dem Hut rum". Und die Veranstalter zählen im Schnitt immer "um die 50, 60 Leute - bei Einzelkonzerten auch schon mal 150". Also stimmt auch die Publikumsresonanz.

Genauso war es auch an diesem Samstagabend, als der Wülfrather Songwriter Vincent Kuhlen mit Loop-Akustik-Pop, die Kölner Swing-und Bluessängerin Jundori, das Punkrock-Trio Strumble Fix mit Musikern aus Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen und die Rocker von "Used Dreams" als einzige Combo aus der Region (Alpen/Voerde/Rees) für ein höchst abwechslungsreiches Musikangebot sorgten.

"Eigenwillig aber gut", fand der Alpsrayer Christoph Krebber die Performance des 20-jährigen Kuhlen, der in Wülfrath selbst so etwas organisiert und das Ganze als "gute Plattform für den Nachwuchs" betrachtet. "Ich kannte das hier gar nicht, gefällt mir sehr gut", ergänzte der Straelener Michael Heyer. Die Millingerin Manuela Kohl fand dagegen "den Mix nicht so toll. Wenn man sich auf einen Stil einschießt, bleiben die Leute auch dran". Und selbst andere Bands wie die "Backyard Lanters" aus Duisburg wollten sich vor Ort umsehen. "Coole Location", fanden Robert Krjewski, Karl und Thomas Krebsn und Klaus Lotz.

Dass der "Open Stage" irgendwann die Luft ausgeht, davon geht Hans-Peter Götzen nicht aus. "Wir haben noch jede Menge Musik in der Warteschleife", machte er deutlich. "In der kommenden Woche wird wieder ,U2 fly' bei uns spielen." Und die Idee könne über die Musik hinaus weiterentwickelt werden. "Denkbar wäre auch so was wie ein Hip-Hop-Abend oder Theater, eine Lesung, Kleinkunst oder auch Zauberabende", meint Götzen.

Quelle: RP

Ein paar Eindrücke von Open Stage Alpsray.

Die Tonqualität ist nicht immer auf der Höhe.

Mehr bringen die Camcorder-Mikros leider nicht :-(

Im Saal klingt es deutlich besser !!

Parken direkt am "to hoop", oder auf dem Parkplatz gegenüber.

Ihr wollt bei uns auftreten ?

Kontakt:

Sami Durak,

info@to-hoop.de

0163 7452042

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