Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.
Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.

Open Stage Alpsray startet wieder !

Am Samstag den 25. Mai um 20:00 Uhr

Eintritt frei!

Samstag, 23. März 2019 | 20:00 Uhr

Celtic Night im tohoop - wir feiern St. Patrick´s Day! 

Traditional jigs & reels & songs from Ireland mit "Fragile Matt", Guinness, Whiskey, Stew und Shepherds Pie erwarten euch. 
VVK: 8 €, AK: 10 € 

 

Brother Snakeoil And The Medicine Men – Konzertbericht, 15.03.2019, To Hoop, Rheinberg

Brother Snakeoil And The Medicine Men kommen aus Düren.

 

Die Formation veröffentlichte Ende Januar das Album "Cures All" und befand sich mit dieser Platte im Gepäck auf Tour.
Unter anderem machte man Station im To Hoop, Rheinberg.
Wie auf der genannten Platte war auch beim Konzert Roger C. Wade mit von der Partie.
Jens Turowski aka Brother Snakeoil ist »[…] eines der Urgesteine der lokalen Dürener Musikszenen und Multiinstrumentalist […].« Neben der Gitarre spielt er ebenfalls Harmonika sowie Saxofon. Den Einsatz des kleinen Instruments überließ er bei diesem Auftritt Roger C. Wade. Bei Brother Snakeoil And The Medicine Men wurde er aus dem Sideman zum Frontmann.
In seiner Jugend spielt Tom Gerke Gitarre, Geige und Klavier. Dann entschied er sich allerdings für das Schlagzeug. Dieses Instrument studierte er in Aachen und Maastricht. Auf seiner Visitenkarte stehen Bands wie Fleisch, Little Roger & The Houserockers, TR3PANINI oder die Jay Ottaway Band.

Klaus Brunschede ist der »[…] westfälische Fels […]«. Außerdem ist er »[…] eigentlich Gitarrist […]« und verfügt so über »[…] das optimale Gespür dafür, wie man ein Gitarrensolo begleitet. […]«
'Huggy' J. Borghardt kommt aus Dortmund und hat mit The Huggy J.B. Allstars beziehungsweise dem Huggy J.B. Trio seine eigenen Projekte. Die schwarzen und weißen Tasten sind das zuhause des Blues’n’Boogie-Musikers und im internationalen Business tätig, »[…] sind vor allem wiederholte Auftritte in Paris sowie die Jams in den besten Bluesclubs New Yorks und Chicagos zu erwähnen. […]«

Brother Snakeoil And The Medicine Men im To Hoop Rheinberg

Brother Snakeoil And The Medicine Men im To Hoop Rheinberg

Kurz nach 20:30 Uhr enterten die fünf Musiker die Bühne des To Hoop, Rheinberg, dessen Zuschauerraum gut gefüllt war. In der Stadt des in Papier verpackten Kräuterschnapses und der Umgebung  – Besucher kam auch aus den Niederlanden – war das Interesse am Blues oder besser Chicago Blues von Brother Snakeoil And The Medicine Men wohl ziemlich groß.
Der Mut wurde schon zu Beginn, nach dem instrumentalen Opener "Blues For Mr. Earl" belohnt, denn wer hat schon die Traute, quasi mit einem Slow Blues ein Konzert zu eröffnen. Brother Snakeoil And The Medicine Men hatten genau die richtigen 12-Takter-Präperate, um die gute Laune in die Höhe zu treiben. Roger C. Wade spielt ein erstes verführerisches Solo und Brother Snakeoil servierte gleich danach einen intensiv-milden Gitarren-Alleingang. 'Huggy' Jörg Borghardts feinnervigen Piano-Läufen, geprägt von akzentuierten Phasen, kam bei Szenenapplaus toll an.

Über ein griffig-groovendes "Don’t Ya Know" setzte Rogen C. Wade für seine Harp in "Down To The Nitty Gritty" von Luther 'Snake Boy' Johnson ein Fahrradlampen-Mikrofon ein. Bei stetigem Beat von Tom Gerke und gleitendem Tastenspiel kam es in Little Walters "Can’t Hold Up Much Longer" zum hochklassigen Slow Blues, in dem Brother Snakeoil seine raue Stimme voll zur Geltung bringen konnte.
Überhaupt war der langsame Zwölftakter eine Paradedisziplin der Combo.
So entwickelte sich John Lee 'Sonny Boy' Williamsons "Early In The Morning" zu einem Konzert-Highlight, von denen es für wahr viel gab. Roger C. Wades XXL-Solo und 'Huggy' J. Borghardts virtuoser Alleingang bis in die höchsten Töne waren Hinhörer dieser Nummer.

Brother Snakeoil (vocals, guitar)

Brother Snakeoil (vocals, guitar)

Roger C. Wades Kanzellen-Feuerwerke, Brother Snakeoils sechs Saiten-Blues-Bendings sowie 'Huggy' Jörg Borghardts Boogie Woogie- und phasenweise jazzigen Ausflüge spiegelten sich in vielfachem Szenenbeifall des Publikums wider.
So kam es bei Lowell Fulsons "Reconsider Baby" zu einem weiteren Höhepunkt. Der Harper schälte die Melancholie aus dem dämmrigen Dunst. Dabei offenbarte der Musiker seine beseelten Emotionen auch ohne Mikrofon und Brother Snakeoil solierte hingebungsvoll.
In der Up Tempo-Abteilung aktivierte der "Cool Cat Hipster" die Fußwippe und ganz besonders das Eigengewächs "47 Miles". Hier spulte die Formation in flott-motivierender Fahrt die Kilometer nur so runter. In diesem Leitplanken-Vorbeiflieger durften sich alle Anwesenden über ein tolles Tom Gerke-Drumsolo freuen und er inszenierte auf seinem Schlagzeug den Latin-Flair in "Mariah". Super!

"Six String Down", unter anderem geschrieben von Jimmie Vaughan, widmeten Brother Snakeoil And The Medicine Men dem im September 2018 verstorbenen Tom Vieth.
Bei "I Send You Flowers" war das Quintett der musikalische Reiseführer durch die Mississippi-Swamps und in Jerry McCains "She’s Tough" besorgten Tom Gerke, Klaus Brunschede sowie 'Huggy' J. Borghardt den Rhythmus durch Handclaps. Klasse!
Einen besonderen Akzent setzte Roger C. Wade in "Leave Me Alone" durch seine chromatische Harp und mit der "Why Get Up"-Zugabe entließen Brother Snakeoil And The Medicine Men ein hoch zufriedenes Publikum in die windige Nacht.

Brother Snakeoil And The Medicine Men stehen für das authentische Blues-Leben. Mal blank poliert, mal enttäuschend, mal traurig, aber stets persönlich.
Wir bedanken uns bei Sami Durak für den Platz auf der Gästeliste.
Am 07. April wird Sugar Queen And The Straight Blues Band im To Hoop, Rheinberg spielen.

Line-up Brother Snakeoil And The Medicine Men:

Brother Snakeoil (vocals, guitar)
Little Roger C. Wade (harmonica/vocals)
'Huggy' J. Borghardt (keyboards)
Klaus Brunschede (bass)
Tom Gerke (drums)

Ageless

 

             Open Stage Alpsray - Rheinberg   -  Musik und Mehr

 

Die Bühne für alle, die glauben, was zu können, denen jemand anderes das eingeredet hat, oder die wirklich was drauf haben. Vom Newcomer bis zum routinierten Künstler. Wen auch immer es auf die Bühne drängt, der kann seine Kunst bei uns zeigen und vor Publikum präsentieren.
Das Kleinfestival um die Ecke !
Nach wie vor geht‘s darum, dass möglichst viele Nachwuchs- und Amateurkünstler die Chance bekommen, sich und das, was sie gestaltet haben, einmal auf einer Bühne zu zeigen.
Aber es dreht sich nicht nur um die, die erst noch Künstler werden wollen, sondern auch um die, die es bereits sind, denn hier kann auch der Profi einfach einmal seine neusten Ideen und Performances ausprobieren und antesten, was denn wohl wie beim Publikum ankommt.
Erlaubt und erwünscht sind Musik, Comedy, Literatur, Tanz, Zauberei und alles, was einem sonst noch einfällt, außer Playback.
Die bunte Wundertüte der Unterhaltung .
Macht doch was ihr wollt !
Eintritt frei !
Wen es selber auf die Bühne zieht, melde sich bitte an unter: openstage@alpsray.de

Wer sind wir?

 

Der “Trägerverein Alpsrayer Bürgerzentrum e.V.“ besteht seit über 30 Jahren als gemeinnütziger Verein in 47495 Rheinberg -  Alpsrayer Str. 102-104.

Die Ziele des Vereins liegen in der Kultur –und Jugendarbeit und anderen Schwerpunkten, wie dem Betrieb zweier großer gemeinnütziger Einrichtungen, des Familien - und des Bürgerzentrums.

 

www.Facebook.com/openstagealpsray

youtube-openstagealpsray       

 

Wir sind keine professionellen Organisatoren und auch nicht die Royal Albert Hall, sondern beleben über unseren Trägerverein ehrenamtlich die Musikszene am Niederrhein. Wir sind nicht merkantil aufgestellt und streben nicht nach Profit !                              

 

Ihr könnt Euch zwischen zwei Programmen entscheiden, was Ihr machen wollt.

  

Open Stage Alpsray  - Eure Bühne

 

Ihr habt’s drauf ? Ihr wollt Euer Programm zeigen und das Pulblikum begeistern ?

Dann seid Ihr die Richtigen !

Meldet Euch an bei Open Stage Alpsray !

 

Hans Peter Götzen- Vorsitzender des Trägervereins

Organisator - Open Stage Alpsray

47495 Rheinberg-Johannes –Laers Str.62 –  Tel. 02843 / 50951

Mail: openstage@alpsray.de  www.openstage-alpsray.de                                                                                             

Ablauf des Abends:

 

Vier- fünf Acts jeglicher Couleur mit einer Spielzeit von ca. 20 - 30 Minuten.

Hier geht der Hut rum!

Das ist was für Start Up‘s und kürzere Gigs.

Eure Bühne - Equipment vor Ort:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 x LD-Systems Dave 15 G3 mit Satelliten

450 W 1000 W Peak

2 x LD Systems GT 15 A Fullrange – Boxen aktiv

Je 450 W 1000 W Peak

Mehr als ausreichend für den Saal !!!!

Bei mehr als 95 Db an unserem zentralen Messpunkt spielt man sich den Saal leer

 

Monitoring

2 x LD Systems Mon 81A G2 Monitorboxen aktiv

2 x LD Systems Mon 102  G2 Monitorboxen aktiv

 

Mischpult Behringer X 32 Digital

2 x Behringer s 16 Stagebox

4 x12 Bass Box Behringer incl. Verstärker, Bugera 500W

Tama “ Imperial Star“ Drumset komplett

Fender Mustang Amp 100W

Marshall MG102Fx Amp 100W

Yamaha P-115 Stage Piano

6 Shure LM 58 Mikros, incl. Ständern

2 DI Boxen

Beamer

Bühnenbeleuchtung

Wir werben fleißig für Euch !

 

Über 90 Facebook – Gruppen mit zigtausend Mitgliedern werden informiert.

Rheinische Post, NRZ, WAZ, Stadtanzeiger, Niederrhein-Nachrichten und Wochenanzeiger veröffentlichen unsere Konzerte.

Web-Site, Plakatwerbung, Flyer, Evensi, Coolibri, Eventfinder etc.

Trotzdem ist es wichtig, dass Ihr Eure Fangemeinde aktiviert und mitbringt ! Eine Publikumsgarantie können auch wir nicht bieten :-(

 

Bewerbung bitte mit aussagekräftiger Bandbeschreibung und Fotos, jpg Datei, mit guter Aufölsung oder PDF.

Links auf die Band Webite, youtube etc.

28. November 2017   Rheinische Post

Rheinberg

Open Stage - eine Erfolgsgeschichte

 

Vincent Kuhlen spielte den Eisbrecher und sang sich damit in die Herzen Fans.

Rheinberg. Nach einem Jahr ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz: Die talentierten Bands stehen auf der offenen Bühne Schlange. Musiker und Zuhörer nehmen das Konzept des Trägervereins Alpsrayer Bürgerzentrum gut an. Von Alexander Florié-Albrecht

Ein paar Verstärker, Mikrofone, ein Schlagzeug und ein Mischpult - viel mehr braucht es nicht, um talentierten Nachwuchskünstlern ein Forum zu bieten. Wenn dann noch wie in Alpsray eine Bühne und eine passende Location dazukommen, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgeben. Im Oktober 2016 gründeten Hans-Peter Götzen und seine Mitstreiter des Trägervereins Alpsrayer Bürgerzentrum die "Open Stage".

"Wir hatten die Idee, das Bürgerzentrum zu beleben", sagen die Mitglieder des Vorstandes, die kurzerhand die Bühne errichteten. Die Sparkasse am Niederrhein besorgte die Tontechnik - fertig war das Grundgerüst, so der Vorsitzende. "Und dann ging das Ganze über Facebook los." Der Anfang war gemacht. Seitdem melden sich immer wieder über das Internet Bands und Künstler, die einfach Lust haben, ihre Kompositionen oder Cover einem geneigten Publikum zu Gehör zu bringen.

Mittlerweile haben mehr als 50 Bands und Künstler in Alpsray gespielt - sie kommen nicht nur aus der näheren Umgebung. "Die kamen aus Köln, Osnabrück, Oberhausen. Beliebt ist unser Angebot schon auch überregional." Dass das Konzept so gut läuft, damit hatte Görtzen gerechnet, "weil wir der einzige Musikladen am Niederrhein sind, der keine Miete für die Auftritte nimmt". Die Musiker seien immer begeistert, "weil Essen und Getränke frei sind - und wir gehen für die Aufwandsentschädigung mit dem Hut rum". Und die Veranstalter zählen im Schnitt immer "um die 50, 60 Leute - bei Einzelkonzerten auch schon mal 150". Also stimmt auch die Publikumsresonanz.

Genauso war es auch an diesem Samstagabend, als der Wülfrather Songwriter Vincent Kuhlen mit Loop-Akustik-Pop, die Kölner Swing-und Bluessängerin Jundori, das Punkrock-Trio Strumble Fix mit Musikern aus Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen und die Rocker von "Used Dreams" als einzige Combo aus der Region (Alpen/Voerde/Rees) für ein höchst abwechslungsreiches Musikangebot sorgten.

"Eigenwillig aber gut", fand der Alpsrayer Christoph Krebber die Performance des 20-jährigen Kuhlen, der in Wülfrath selbst so etwas organisiert und das Ganze als "gute Plattform für den Nachwuchs" betrachtet. "Ich kannte das hier gar nicht, gefällt mir sehr gut", ergänzte der Straelener Michael Heyer. Die Millingerin Manuela Kohl fand dagegen "den Mix nicht so toll. Wenn man sich auf einen Stil einschießt, bleiben die Leute auch dran". Und selbst andere Bands wie die "Backyard Lanters" aus Duisburg wollten sich vor Ort umsehen. "Coole Location", fanden Robert Krjewski, Karl und Thomas Krebsn und Klaus Lotz.

Dass der "Open Stage" irgendwann die Luft ausgeht, davon geht Hans-Peter Götzen nicht aus. "Wir haben noch jede Menge Musik in der Warteschleife", machte er deutlich. "In der kommenden Woche wird wieder ,U2 fly' bei uns spielen." Und die Idee könne über die Musik hinaus weiterentwickelt werden. "Denkbar wäre auch so was wie ein Hip-Hop-Abend oder Theater, eine Lesung, Kleinkunst oder auch Zauberabende", meint Götzen.

Quelle: RP

 

Zweite Möglichkeit !

 

Macht‘s doch selbst !

 

 

Die Diskussion um Auftrittskonditionen ist müßig

Ihr seid am Zug

Wir bieten einen Saal von 125 qm, für ca. 150 Leute, die Bühne, etc.

Wir machen auch fleißig Werbung im Internet, Presse, Facebook etc.

Ihr bekommt die Erlöse aus dem Eintritt 

Den Eintrittspreis bestimmt Ihr

GEMA wird von uns angemeldet und mit Euch verrechnet

Die Obergrenze liegt bei vollem Haus im Tarif U-K1 bis 150 Personen bei 23,05 € 

Veranstalter -,Gebäude- und Betriebshaftpflicht, unsere Sache

Optimaler Abend = Viel Publikum , gute Kohle

Worst Case = Netter Abend, Spaß gehabt

Wie kommt es zu diesem Angebot ?

Wir wollen Leben in unserem Bürgerzentrum

Dieses Angebot gilt für Einzelkonzerte von einer oder ggf. zwei ,drei Bands am Abend, nicht für  die Reihe Open Stage Alpsray, da hier der Eintritt frei ist  

 

Ihr seid am Zug !

 

 

Ein paar Eindrücke von Open Stage Alpsray.

Die Tonqualität ist nicht immer auf der Höhe.

Mehr bringen die Camcorder-Mikros leider nicht :-(

Im Saal klingt es deutlich besser !!

 

Die nächsten Konzerte

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